Mittwoch, 29. Januar 2014

[Rezi] Die vier Liebeszeiten

Die Lebens- und Liebesgeschichte von Rena und Hauke hat mich durchaus berührt und mitgenommen auf die Elbe und an andere Orte des Universums. Dennoch stört mich die Gegenwartsform und ich wurde nicht so vom Roman mitgenommen, wie ich es mir gewünscht habe. Die manchmal lyrischen Passagen waren auch nicht meins, aber für wahre Romantiker ist es schon zu empfehlen.

Beschreibung auf lovelybooks.de
Birgit Rabisch Die vier Liebeszeiten Der Roman erzählt die Geschichte des Liebespaars Rena Reese und Hauke Petersen vom Kennenlernen bis zum Tod, durch alle vier „Liebeszeiten“: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jeder Teil spielt in einer Gegenwartssituation mit Rückblenden in die vergangenen Jahre. Durch alle Szenen „fließt die Elbe“. Die Folie, vor der diese Liebe sich entfaltet, ist durch zwei gegensätzliche Perspektiven gekennzeichnet: Hauke, als Schriftsteller, verkörpert die literarische Perspektive, in der die beiden Protagonisten wichtige autofiktionale Figuren sind; Rena, als Astronomin, weitet die Perspektive ins Kosmische, in der sie so bedeutungslos sind wie Sternenstaub.

Birgit Rabisch 
Buch: 300 Seiten
Erschienen bei Plöttner Verlag, 01.10.2013
ISBN 9783955371135
Genre: Romane
17,90 €
Bewertung: 3 von 5 Sternen

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