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Es werden Posts vom Juni, 2014 angezeigt.

[Rezi] A Message of Hope from the Angels

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Das dritte Buch von Lorna Byrne fand ich bislang das Beste! Es ist wirklich eine Botschaft der Hoffnung und hat mich immer wieder zu Tränen gerührt! Ja, ich glaube an Engel und dass sie uns helfen können, wenn wir sie darum bitten. Wie das genau geht und welche Engel es gibt, beschreibt die hellsichtige Irin wundervoll in diesem Buch. Es ist wirklich nicht schwierig, wenn man offen ist für göttliche Hilfe und Liebe. Ich kann das Buch nur empfehlen und jedem ans Herz legen, der sich ein besseres Leben und eine bessere Welt wünscht! (Gibt es auch auf deutsch!) Ich muss demnächst unbedingt ihr neues Buch "Love from Heaven" lesen, das im Oktober auch auf deutsch erscheint.

[Rezi] Das Miezhaus

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Das E-Book war nett geschrieben und der Schreibstil hat mir gut gefallen. Allerdings war die Geschichte für mich zu seicht. Damit habe ich eigentlich kein Problem, aber ich konnte mich einfach nicht in die Personen einfühlen und auch Schicksalsschläge habe ich gelesen wie Wetterbeschreibungen. Schade, denn das Thema mit der Tierpension und die etwas verwickelte Liebesgeschichte mochte ich gern. Die Personen und Tiere waren mir auch sehr sympathisch, aber eben leider nicht so berührend, wie ich es mir gewünscht hätte.

[Nur so] Stadtlesen Bad Reichenhall

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Gestern war ich doch tatsächlich dort. Tolle Sache!
Und Mama hat heute sogar noch ein Buch für mich erstanden. Gegen Spende konnte man die Bücher mitnehmen.

[Rezi] Unsterblich ist der Tod

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Hinter dem Mord in einer Nervenheilanstalt in Stockholm steckt mehr, als man zunächst vermutet. Der Tote ist mit einer Uniform bekleidet, die der von Hermann Göring nachempfunden ist. Kommissar Kodi Blom stößt mit seiner Kollegin Eva Pelle auf eine rechtsextremistische Bewegung und hat gegen Ende der Ermittlungen einen schrecklichen Verdacht.
Man könnte meinen, dass es sich bei dem Namen Morten Lund um einen Schweden handelt, aber es ist das Pseudonym des Journalisten Gerhard Fischer, was aber dem Schwedenkrimi keinen Abbruch tut. Leider musste ich wieder einmal feststellen, dass mir der skandinavische Hintergrund bei Krimis nicht so liegt. Die Geschichte hinter der Geschichte ist schon interessant, aber ich mag mich einfach nicht mehr mit Nazis etc. beschäftigen. Schlimm genug, was damals passiert ist und schlimm, dass es sie heute noch gibt, aber mein Thema ist das nicht. Ich denke, dass ist einfach Geschmackssache, meinem Vater hat der Krimi gut gefallen. Der Roman ist für Krimi und…

[Rezi] Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

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Der Roman und Krimi von Joel Dicker spaltet die Leser in zwei Gruppen: die einen mögen das Buch nicht, die anderen lieben es. Ich gehöre zur zweiten Gruppe und muss sagen, ich fand es echt genial und habe es in 3-4 Tagen verschlungen.
Die Geschichte dreht sich um den gefeierten Autoren Marcus, der eine Schaffenskrise hat und seinen zweiten Roman nicht schreiben kann. In seiner Not wendet er sich an seinen ehemaligen Professoren und Mentor Harry Quebert. Dieser wird bald in einen alten Mordfall verwickelt und eingesperrt. Marcus glaubt an Harrys Unschuld und beginnt zu ermitteln. In der kleinen Stadt Aurora hat so gut wie jeder irgendwie mit dem Fall zu tun und Marcus versucht zusammen mit einem Polizeibeamten die Fäden der Vergangenheit und Gegenwart zu entwirren. Immer wieder gibt es unerwartete Wendungen und das Ende ist wieder überraschend!
Ich war total gefesselt von dem Buch, in dem auch immer wieder die Tipps von Harry stehen, was man beim Schreiben eines Bestsellers beachten muss…

[Nur so] Endlich Sommer

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Muscheln, Sonne und Eistee...



[Rezi] Die Nebel von Connemara

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Die Geschichte von Clara, die vor ihrem Leben bis an die Westküste von Irland flüchtet hat mich von Anfang an bezaubert. Claras "Reisebegleiter" Sean war mir auch sehr sympathisch und ich fand es toll mit den beiden unterwegs zu sein. In Carna, im Hotel von Seans Mutter findet Clara einen tollen Zufluchtsort. Sie erkundet allein oder mit Sean die Gegend und verliebt sich in das Land und natürlich auch in Sean. Außerdem gibt es noch einige ungeklärte Dinge aus der Vergangenheit des Ortes und der kleinen Insel Feenish, die im Laufe des Romans aufgedeckt werden. Claras Gabe mehr zu sehen hilft ihr dabei und sie selbst lernt sich auch immer besser kennen. Das Ende ist sehr spannend und positiv und ich war traurig, dass das Buch zu Ende war. Der Schreibstil von Emma Temple ist wie für mich gemacht und ich habe das Buch nur so verschlungen. Die Beschreibungen dieser tollen grünen Insel haben mich sofort dorthin zurück versetzt und alle, die noch nie dort waren, könnt…

[Buch] Ankas Blubber-Tour durch prominente Bücherregale

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Ich bin auf Ankas Geblubber gestoßen und hab schon mal die Regale von Kerstin Gier angeschaut. Und auch die von ein paar Bloggern - und dann hab ich selber Fotos gemacht. 

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