Sonntag, 8. Juni 2014

[Rezi] Die Nebel von Connemara

Die Nebel von ConnemaraDie Geschichte von Clara, die vor ihrem Leben bis an die Westküste von Irland flüchtet hat mich von Anfang an bezaubert. Claras "Reisebegleiter" Sean war mir auch sehr sympathisch und ich fand es toll mit den beiden unterwegs zu sein. In Carna, im Hotel von Seans Mutter findet Clara einen tollen Zufluchtsort. Sie erkundet allein oder mit Sean die Gegend und verliebt sich in das Land und natürlich auch in Sean. Außerdem gibt es noch einige ungeklärte Dinge aus der Vergangenheit des Ortes und der kleinen Insel Feenish, die im Laufe des Romans aufgedeckt werden. Claras Gabe mehr zu sehen hilft ihr dabei und sie selbst lernt sich auch immer besser kennen. Das Ende ist sehr spannend und positiv und ich war traurig, dass das Buch zu Ende war.
Der Schreibstil von Emma Temple ist wie für mich gemacht und ich habe das Buch nur so verschlungen. Die Beschreibungen dieser tollen grünen Insel haben mich sofort dorthin zurück versetzt und alle, die noch nie dort waren, könnten sich die Landschaft und die Leute sicher bildlich vorstellen. Land und Leute sind einfach treffend beschrieben und man merkt, dass die Autorin schon oft in Irland war und dieses Land liebt.
Empfehlenswert für (zukünftige) Irlandfans und alle, die auch mal mehr sehen...

Die Nebel von Connemara

Emma Temple Flexibler Einband: 312 Seiten Erschienen bei Piper, 10.03.2014
ISBN 9783492303613
Genre: Romane
9,99 €
Bewertung: 5 von 5 Sternen

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